Ehemalige"Erztaschen" zur Lagerung von Rohstoffen.
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Ein alter Gaswäscher. Dieser war Teil der Hochofenanlage.
Blick auf die alten Möllerbunker
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Ein Vanadinit-Kristall.
Fluorit-Stufe. Diente als Flussmittel bei der Stahlherstellung verwendet.
Eingang zu einem ehemmaligen Luftschutzbunker.
Eine alte Erzbrücke.
Eine nie fertiggestellte 70t Stützwalze.
Ein "Möllerbunker" Von hier aus wurde "Möller" (Rohstoffe wie Eisenerz) und Koks zum Hochofen transportiert.
Ehemalige Großgasmaschine. Diese war Teil eines elektrisch betriebenen Kompressors in der Gebläsehalle zur Energiegewinnung.
Mehrere alte Schlackepfannen.
Historischer Stahlkonverter
Eine rostige Kurbelwelle auf einem alten Güterwagen mit offenem Drehgestell.
Teil eines elektrisch betriebenen Kompressors in der Gebläsehalle.
Alter Pfannenwagen zum Transport von Roheisen oder Schlacke.
Ein alter LD-Konverter. LD = Linz-Donawitz-Verfahren).
Alte Rohrleitung vor der Henrichshütte.
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Historische Schmiedezange der Firma Bönnhof.
Alte Schlackepfannen.
Eine dieselhydraulische Lokomotive vom Typ Henschel DH 500 CA.
Historische Zweikraftlokomotive vom Typ "EH 389"
Blick auf sogenannte "Möllerbunker" Von hier aus wurde "Möller" (Rohstoffe wie Eisenerz) und Koks zum Hochofen transportiert.
Ehemalige Verladebahn der Henrichshütte.
Ein alter Kuppelwagen.
Blick in den Stollen des alten Luftschutzbunkers.
Ein Kaktus-Amethyst.
Alte Gleisanlage der Henrichshütte.
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Eine elektrisch betriebene Rangierlok vom Typ Henschel EA 500.
Ehemalige"Erztaschen" zur Lagerung von Rohstoffen.
Ein alter Gaswäscher. Dieser war Teil der Hochofenanlage.
Ein alter LD-Konverter. LD = Linz-Donawitz-Verfahren). Davor liegt eine Generatorwelle. Diese wurde aufgrund von erkannten Mängeln nie fertig gestellt.
Vorschublokomotive vom Typ Krupp Bergbau.
Masselgießmaschine. Diese goss flüssiges Metall (z.B. Roheisen) in kleine handliche Barren, die sogenannten "Masseln"
Ein "Möllerbunker" Von hier aus wurde "Möller" (Rohstoffe wie Eisenerz) und Koks zum Hochofen transportiert.
Historische Schmiedezange der Firma Bönnhof.
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet. Rechts im Bild sind alte Schlackepfannen zu sehen
Ein alter LD-Konverter. LD = Linz-Donawitz-Verfahren). Davor liegt eine Generatorwelle. Diese wurde aufgrund von erkannten Mängeln nie fertig gestellt.
Alte Rohrleitungen.
Rohrleitungen vor dem Hochofen 3.
Informationtafel zum Thema Eisenerz .
Eine Dampflokomotive vom Typ "Krupp Bergbau", Baujahr 1961, Fabriknummer 4248. EBV = Eschweiler Bergwerkverein
Alter Kohlenbunker
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Eingang zum alten Luftschutzbunker.
Historische Gießpfannen. Diese wurden zum Transport von flüssigen Roheisen oder Stahl benutzt.
Rohrleitungen vor dem alten Hochofen 3. Rechts sind die "Möllerbunker" zu sehen.
Eine elektrisch betriebene Rangierlok vom Typ Henschel EA 500.
Ein alter LD-Konverter. LD = Linz-Donawitz-Verfahren).
Eine sogenannte "Ofensau", der verbliebene Stumpf des 1987 stillgelegten Hochofens 2.
Ausstellung "Erzkabinett"
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Bunkeranlage zur Lagerung von Eisenerz.
Dampfspeicherlokomotive vom Typ Henschel FNr. 24370/1938.
Der Hochofen 3. Stillgelegt 1987 und einer der ältesten erhaltenen Hochöfen im Ruhrgebiet.
Info-Tafel
Historische Grobblechstraße in der alten Gebläsehalle.